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Leserbrief

Häusliche Pflege fördern

Manfred Batliner,Tonagass 33, Eschen | 5. April 2014

Anlässlich der Auftaktveranstaltung «Wohnen und Leben im Alter» der Gemeinden Ruggell, Gamprin und Schellenberg referierte Professor Otto vom Kompetenzzentrum Generationen der Fachhochschule St. Gallen. Im Vorspann informierte ich die Besucher über statistische Zahlen und Prognosen. Die Generation 65+ lebt mit 40,9 Prozent in Einpersonenhaushalten, weitere 26,7 Prozent leben mit einer Person unter 65 Jahre und 32,1 Prozent mit einer Person älter als 65 Jahre im gleichen Haushalt. Meine mündlichen Erläuterungen der statistischen Zahlen beinhalteten einen Versprecher: «(...) ausserhäusliche Pflege zu fördern.» Das tun Gemeinden und Staat gleichermassen durch die Dienstleistungen der Stiftung Alters- und Krankenhilfe LAK. Die Trends und Prognosen zeigen auf, dass in den nächsten Jahren nach Lösungen insbesondere in der häuslichen Pflege gesucht werden müssen, um die Einschränkungen der Mobilität, der Seh- und Hörbehinderung wie auch der Demenzerkrankung im Alltag wett zu machen. Oberstes Ziel der alternden Gesellschaft ist ein selbstbestimmtes, eigenständiges und barrierefreies Wohnen und Leben in häuslicher Umgebung.

Manfred Batliner,
Tonagass 33, Eschen

Glaube

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