Leserbrief

Neues zum Weltkommunismus

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren | 6. März 2014

1. Dass die Welt auf allergrösste Herausforderungen (inklusive Krieg) hinsteuert, ist leider eine Tatsache. Schwarzmalerei? Nein. Denn Gottes Frohbotschaft vom ewigen Leben, das jenen versprochen wird, die bemüht sind, Gottes Geboten zu folgen, überstrahlt sämtliche Widrigkeiten. Somit sind die Bibel beziehungsweise aktuelle bibeltreue Seher – trotz teils unangenehmster Prophezeiungen – in der Essenz keineswegs pessimistisch.
2. Wozu aber mutet uns ein liebender Gott erschütternde Bibel-Prophezeiungen (beziehungsweise nicht leicht verdauliche Voraussagen aktueller bibeltreuer Seher) zu? Weil er der Gott der Wahrheit ist. Und die Umkehr beziehungsweise unser Seelenheil stünden an allererster Stelle! Durch das Wissen um die künftigen grossen Herausforderungen verringere sich unsere menschliche Überheblichkeit – wohl auch der in vielen Bereichen zu beobachtende Grössenwahn Liechtensteins. Und durch die so erworbene Demut erhöhe sich die Bereitschaft, sich (freiwillig!) Gott zuzuwenden. Treffend also die Volksweisheit: Probleme lehren beten.
3. In diesem Sinne auch die folgende, von einer bibeltreuen deutsch-spanischen Seherin vor zwei Monaten empfangene Mariabotschaft: «Bekennt euch zu Meinem Sohn (das heisst Jesus) und betet gegen diesen (baldigen) Krieg! (…) Betet also, meine so geliebte (Menschen-)Kinderschar, denn euer Gebet ist mächtig und wird vom himmlischen Vater erhört! Ich wünschte, dass Ich euch heute eine frohere Botschaft überbringen kann, doch (…) seid gewiss, dass mit eurem Gebet ihr vieles abmildern und so verhindern könnt (…). So seid euch also dieser Macht, die euch durch das Gebet gegeben wurde, bewusst, und setzt es ein, da, wo es gebraucht wird.» (dievorbereitung.com, 16. Januar 2014) Vor diesem baldigen Krieg warnt unter anderem auch die irische Seherin «Mary» (diewarnung.net, etwa in der Botschaft vom 6. September 2013).
4. Gerade in dieser Zeit sei es äus-serst wichtig, in Gott verankert zu sein. Wer voll und ganz auf Gott vertraue, werde niemals verzagen – wie es uns auch die Bibel sagt. Als gläubiger Mensch darf man in jeglicher Situation Optimist sein. Wohl wissend, dass der Gott des Guten letztlich siegen wird. Wohl wissend, dass am Ende also die wahre und ewige Gerechtigkeit siegen wird – und nicht die äusserst gefährliche «Schein-Gerechtigkeit» des dunklen (anti-christlichen!) Weltkommunismus.

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren

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