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Leserbrief

Jetzt verstehe ich endlich…

Urs Sprenger,Feldstrasse 66A, Triesen | 24. Februar 2014

...wie die CO2-Abgabe mit Ampeln und Bushaltestellen zusammenhängt. Der CO2-Ausstoss von Autos muss ja künstlich hochgehalten werden, damit man die Abgabe darauf auch rechtfertigen kann. Da das Anfahren an Ampeln mehr CO2 verursacht als fliessender Verkehr, verstehe ich die intelligenten Ampeln an der Meierhof-Kreuzung. Sie schalten nämlich auf Rot, wenn man sich nähert und sofort wieder auf Grün, sobald man zum Stillstand gekommen ist. Da kann die Kreuzung noch so autoleer sein. Das Gleiche gilt für die Bus-Ampel am Au-Kreisel. Warum wird die Ampel auf Rot geschaltet, wenn sich der Bus noch in der Anfahrt zur Haltestelle befindet? Klar, längere Wartezeiten ergeben mehr Autos, die nachher wieder hinter dem Bus anfahren müssen und so mehr CO2-produzieren, das sich ja bestens bezahlen lässt. Dasselbe trifft natürlich auch auf die vielen Bushaltestellen auf der Fahrbahn zu. Durch diese angeblich verkehrsberuhigende Massnahme kommt der Verkehr in den Stosszeiten fast zum Erliegen, zumal zu den Stosszeiten ja auch mehr Busse fahren. Wen wundert es noch, dass dann mancher Autofahrer auf die Neben- und Quartierstrassen ausweicht. Man kommt schneller voran und produziert weniger CO2. Aber eben, das ist ja nicht erwünscht.

Urs Sprenger,
Feldstrasse 66A, Triesen

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