Leserbrief

Der Ball liegt bei der Privatwirtschaft

Annelott Kretzschmar,Eschner Rütte 44, Schellenberg | 8. Februar 2014

Mein Sohn war vor 42 Jahren schon in einem Werkskindergarten – also das ist nichts Neues. Aber vielleicht können sich kleine, mittlere und grosse Betriebe, welche in unmittelbarer Nähe sind, zusammenschlies-sen und jeweils eine Kindertagesstätte aufbauen und die Kosten sich prozentual aufteilen. Es wäre unter Umständen auch eine Lösung für die Aufteilung der Elternzeit. Z. B bei einer Firma wie Hilcona, wo Frauen und Männer in Schichten arbeiten, wäre eine 24-Stunden-Betreuung sicher ein Angebot.

Annelott Kretzschmar,
Eschner Rütte 44, Schellenberg

Erzbistum Vaduz

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