Leserbrief

Kirchenspaltung in Sicht

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 6. Februar 2014

1. Das gab’s noch nie: Erstmals in der 47-jährigen Geschichte der bekannten US-Rock- bzw. Popmusikzeitschrift «Rolling Stone» schafft es nun ein Papst, nämlich Franziskus, auf deren Titelseite. Das renommierte katholische «Magazin für Kirche und Kultur» befasste sich mit dem in dieser Musikzeitschrift veröffentlichten Beitrag und stellte unter anderem kritisch fest: «Das Musikmagazin zeichnet die beiden Päpste als radikale Gegensätze.» (www.katholisches.info, Giuseppe Nardi, 29. Januar 2014) Gegensätze, die sich noch vergrössern werden.
2. Am 21. März 2013 und auch vor einem halben Jahr warnte die irische Seherin «Mary», dass es innerhalb der Kirche zu einer Spaltung (Schisma) kommen werde: «Die Katholische Kirche wird die Kirche sein, in der die grosse Spaltung beginnen wird […] Es wird innerhalb der Katholischen Kirche sein, dass Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester, Vater gegen Sohn, Kinder gegen Eltern kämpfen werden, bis es zwei Seiten gibt.» (diewarnung.net, 5. August 2013) Vor gut einem Monat schliesslich hiess es: «Die Zeit ist gekommen, dass die Spaltung — das vorausgesagte Schisma — sich vollzieht, und es wird rasch gehen.» (25. Dezember 2013)
3. Durch John Leary, einen weiteren bibeltreuen Seher, offenbarte uns Jesus vor einem Monat: «Unablässig erwähne Ich [Jesus] diese (künftige) Spaltung in Meiner Kirche, der Spaltung zwischen einer abtrünnigen Kirche und (auf der anderen Seite) meinem gläubigen Rest; diese Spaltung kommt nämlich schon früher als ihr denkt […] Stellt euch ein auf diese Spaltung und lasst euch nicht täuschen.» (4. Januar 2014)
4. Seit Jahren legen uns bibeltreue Seher ans Herz, bei der ewigen Wahrheit der Bibel zu bleiben. Bei Gott gebe es keinen Zeitgeist. Die Bibel warnt: «… Denn Jesus Christus ist immer derselbe – gestern, heute und in alle Ewigkeit. Lasst euch nicht von irgendwelchen fremden Lehren mitreissen!» (Hebr. 13,8-9) Fremd sind die Lehren etwa dann, wenn Sünde nicht mehr als Sünde gelten wird.
5. Ohne provozieren zu wollen, sei mir die Aussage erlaubt: Die Gefahr geht von modernistischen kirchlichen Kräften aus, denn diese ebnen der tiefdunklen, schein-heiligen Weltkommunismus-Einheitsreligion den Weg (selbst wenn sich etwa die Anhänger der offenen Kirche Liechtensteins dessen nicht bewusst sind).
6. Die innere Warnung von Garabandal wird sehr bald die Sünden eines jeden Menschen mit dem «Metermass» der zeitlosen (also der konservativen, bewahrenden) Kirche (=Jesus) messen, die keinen Zeitgeist kennt.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

In eigener Sache

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter