Leserbrief

Die üblichen Verdächtigen?

Hans Mechnig,Tröxlegass 46, Schaan | 4. Januar 2014

Sehr geehrte Frau Banzer,
in Ihrem Artikel im «Vaterland» vom 3. Januar 2014, «Die heilsame Revolution zulassen», schreiben Sie, «… Es ist nicht ersichtlich, wieso eine Finanzmarktaufsicht in so wenigen Jahren einen so monströsen Personalzuwachs hatte – und trotzdem noch viele Finanzjongleure krumme Dinger drehen.»
In diesem Zusammenhang bitte ich Sie um die Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Wer sind diese «(vielen) Finanzjongleure» in Liechtenstein genau?
2.Was für «krumme Dinger» drehen diese vielen Finanzjongleure in Liechtenstein im Detail?
Weiter stellen Sie fest, «dass der FMA die Hände in zu vielen Bereichen gebunden sind …». In diesem Zusammenhang bitte ich Sie, mir genauer zu erklären:
1. In welchen Bereichen genau ist dies konkret der Fall?
2. Welche spezifischen Probleme sind in diesen Bereichen in den letzten drei Jahren in Liechtenstein konkret aufgetaucht?
Wir wollen ja alle, dass das mit der «Ehrlichkeit» auch weiterhin immer beliebter werde, wie Sie zum Schluss Ihres Artikels schreiben. Fangen Sie damit an! Vielen Dank und ein frohes Neues Jahr!


Hans Mechnig,
Tröxlegass 46, Schaan

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