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Leserbrief

Bedauerliche Realität!

Max Heidegger,Unterfeld 28, Triesen | 21. Dezember 2013

Einmal mehr glauben die sich Demokraten nennenden «Kämpfer» gegen unser Fürstenhaus und unsere demokratische Ordnung vorgehen zu müssen. Sie zitieren sogar noch den ehemaligen FBP-Präsidenten Herrn Batliner. Dass die FBP dieses Trauerspiel mitmacht ändert nichts am Fakt.
Fakt ist doch, dass es zu den Grundzügen einer verfassungskonformen Demokratie gehört, dass Gesetze sich an die Vorgaben der Verfassung halten müssen, ebenso muss jedes Gesetz bei uns von unserem Fürsten oder Erbprinzen und in anderen Länder vom Präsidenten sanktioniert werden, um in Kraft treten zu können.
Wenn nun eine Interessengruppe oder eine Partei glaubt, ein eigenes Gesetz, welches ganz klar gegen unsere Verfassung gerichtet ist, durchdrücken zu müssen, ist solch ein Spiel nicht machbar, auch wenn es einige sich wichtig wähnende Leute gerne möchten.
Die in dieser Sache undankbare Aufgabe unseres Landesfürsten oder unseres Erbprinzen ist es, darauf hinzuweisen, dass zum Beispiel das mit dem Vorgehen der FBP-Abgeordneten geplante neue Gesetz nicht Verfassungskonform ist, das heisst, mit Artikel 27 unserer Verfassung absolut unvereinbar ist und somit nicht sanktioniert werden kann.
Herren Demokraten, wir leben nicht in der ehemaligen DDR oder China, wo ein Parteiklüngel zu wissen meint, was für das Volk das Beste ist und dann das Staatsoberhaupt zum Spielball der «Mächtigen» wird. Ein besinnliches Weihnachtsfest wünscht Euch

Max Heidegger,
Unterfeld 28, Triesen

Strassenzustand

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