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Leserbrief

Hohe Auszeichnung für Liechtenstein …!

Max Heidegger,Unterfeld 28, Triesen | 27. November 2013

«Nobelpreis für Politische Flexibilität» – wenn es diesen Preis gäbe, würde unser Land damit ausgezeichnet. Unter dem Titel «Liechtenstein setzt sich weltweit für Kinderrechte ein» ist in unseren Zeitungen eine Medienmitteilung der Regierung erschienen. So habe Liechtenstein mit der Ratifikation des UNO-Fakultativprotokolls zur Kinderechtskonvention etc. etc. am 30. Januar sein Engagement in diesem Bereich konsequent fortgesetzt! An und für sich lobenswert.
Jedoch während sich einerseits unsere Leute in den USA mit sog. Kinderrechten beschäftigen, um sich ins politische Rampenlicht zu stellen, qualmen andererseits bei unseren «Politikern» die Köpfe über der Frage «Wie kann ich einem Kind das Recht auf sein eigenes Leben verweigern, ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen?».
Natürlich würden bei einem solchen Gesetz die verfassungsmässigen Rechte gem. Art.27 glattgebügelt und dann das übliche Bla-Bla serviert.
Dass viele Frauen im Anschluss an eine Abtreibung eine, wie es gesagt wird, «seelische Belastung» haben, ist mehr als richtig; dass jedoch dem Kind sein Leben genommen wird, hat bei diesen Leuten offenbar keinen Stellenwert.
Albert Schweizer sagte: «Das Fundament des Rechts ist die Humanität.»

Max Heidegger,
Unterfeld 28, Triesen

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