Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Leserbrief

«Baldige Erleuchtung des Gewissens»

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 7. November 2013

Das Unvergesslichste all unserer Erlebnisse ist nahe: die «Warnung von Garabandal» – eine innere Warnung, bei der man die eigene Seele während einigen «langen Minuten» gewissermassen mit Gottes Augen sehen wird. Dies wird in einer Art Trance geschehen, und zwar bei jedem Menschen auf dieser Welt – also auch bei Nicht-Gläubigen! Wir werden dadurch einen Beweis für die Existenz Gottes und unserer Seele erhalten. Diese Warnung wird auf der ganzen Welt zum gleichen Zeitpunkt stattfinden. Je sündbeladener die Seele, umso schmerzvoller wird das Erlebnis sein. Wir werden dabei erkennen, wie sehr wir Gott mit unseren Vergehen verletzt haben. Ziel der Warnung: Umkehr hin zu Gott.
Die heilige Muttergottes Maria erschien im nordspanischen Dörfchen Garabandal (1961–1965), wobei sie vier Sehermädchen – unter anderem Conchita Gonzalez – Botschaften mitteilte: eben auch Botschaften bezüglich der genannten Warnung. Übrigens, auch der heilige Pater Pio sowie die selige Mutter Teresa stellten sich hinter die Botschaften von Garabandal. In der Tat erwähnenswert: «Maria heute», eine der seriösesten konservativ-katholischen Monatszeitschriften, titelte kürzlich in grossen Buchstaben auf der Frontseite: «Baldige Erleuchtung des Gewissens.» (Ausgabe Oktober 2013, Nr. 506, Parvis-Verlag) Der Artikel bezieht sich auf aktuelle Botschaften der heiligen Maria an die Seherin «Sulema» aus El Salvador und stellt klar: «Erleuchtung des Gewissens oder Mahnung, wie es in Garabandal geheissen hat, meint dasselbe.» Dabei wird natürlich nicht behauptet, dass diese innere Warnung sich noch in diesem Jahr ereignen werde. Doch bald.
Vom Kommen dieser «Warnung von Garabandal» bin ich zu hundert Prozent überzeugt. (Dies nur am Rande bemerkt – freilich geht es hier nicht um egozentrierte Rechthaberei.) Sollte sich diese Warnung nicht ereignen, würde ich nie mehr wieder einen Leserbrief zu irgendeinem Thema veröffentlichen.
Wesentlich: Aktuelle priesternahe Seher auf der ganzen Welt legen uns ans Herz, auf diese innere Warnung vorbereitet zu sein. Konkret heisse das für Katholiken: Häufiger Beicht- und Hostienempfang. Für alle Menschen: Gebet, aufrichtigstes Bereuen begangener Sünden, Busse («Wiedergutmachung»), Umkehr zu einer gottgefälligen Lebensführung. Und zwar unbedingt bereits jetzt. Und: Abkehr von gottlosen Gesetzen – also vor allem auch von Abtreibungs (=Kindstötungs-) beziehungsweise «Entkriminalisierungs»-Gesetzen: Denn andernfalls wird diese innere Warnung für die Gesetzgeber eine grauenvolle Erfahrung werden. Mit Sicherheit.


Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter
Volksblatt Werbung