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Leserbrief

«Zur Bibel gibt?es nichts?Vergleichbares»

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 26. Oktober 2013

So mancher Atheist ist sich sicher, es gebe keinen Gott und alles sei mittels Vernunft erklärbar. So mancher Esoteriker ist überzeugt, Gott sei in allem. So mancher gläubige Hindu hegt keinen Zweifel daran, dass mehrere Götter existieren. Der gläubige Buddhist ist der Ansicht, es gebe keinen allmächtigen Gott. Der gläubige Christ ist überzeugt, Jesus sei der Sohn Gottes. Der gläubige Muslim ist sich sicher, Jesus sei nicht Gottes Sohn, sondern nur ein Prophet; und dieser sei nicht gekreuzigt worden. Jedem sein Glaube, jedem seine Meinung.Doch was stimmt? Ein Fehlschluss wäre es, all diese Sichtweisen Wahrheit zu nennen. Denn trotz der heutigen «Diktatur des Relativismus», wie Papst Benedikt XVI. es treffend formulierte, gibt es auch im 21. Jahrhundert nur eine einzige Wahrheit. Jeder gläubige Muslim, Hindu, Christ etc. wird sich die Frage stellen müssen, ob der eigene Glaube tatsächlich «der wahre» ist. Es stellt sich also die Frage nach objektiven Wahrheitsbeweisen.Einer der grössten Wahrheitsbeweise des christlichen Glaubens sind die erfüllten Voraussagen der Bibel: Prof. Dr. Werner Gitt, Buchautor und Bibelprophezeiungs-Experte, konstatiert: «Sucht man nach einem auffälligen Merkmal, das die Bibel von allen anderen Büchern der Weltgeschichte unterscheidet, dann sind es zweifellos die in Raum und Zeit bereits erfüllten Prophetien. 3268 Aussagen haben sich genauso zugetragen, wie sie oft mehrere Jahrhunderte zuvor angekündigt worden waren. Es ist keine einzige [Bibel-]Prophetie bekannt, die sich anders erfüllt hat, als sie vorausgesagt war … Mit dieser Messlatte erweist sich die Bibel als das Buch der Wahrheit. Zur Bibel gibt es nichts Vergleichbares.» («So steht’s geschrieben», S. 128, CLV-Verlag, 8. Auflage, 2011) In der Tat eindrücklich.Die Bibel sagt: «Die ganze Schrift [der Bibel] ist von Gottes Geist gegeben und von ihm erfüllt.» (2. Tim 3,16) Man darf sich vor diesem Geist der Wahrheit, der durch die Bibel spricht, verneigen. Fundamentalistisch-intolerant? Nein – kein (gottgefälliger) Gläubiger verurteilt Andersgläubige. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht von der Wahrheit des eigenen Glaubens überzeugt sein darf.Die Bibel ist Richtschnur: «Du sollst nicht töten.» Ein «Entkriminalisisierungsgesetz» senkt die Babykill-Hemmschwelle der schwangeren Frauen und führt zu noch mehr Tötungshorror an ungeborenen Kindern. Und zu mehr erbarmungswürdigen, gebrochenen Mutterseelen. Wollen sich die Politiker tatsächlich zu armseligen Marionetten des Bösen machen? «Garabandal» steht vor der Tür.


Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren


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