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Leserbrief

3268 erfüllte Bibel-Prophezeiungen?als Gottesbeweis

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 26. September 2013

Bekanntlich birgt die Bibel einen riesigen Schatz an Prophezeiungen. Viele dieser Voraussagen haben sich bereits erfüllt; andere sind dabei, in diesen Jahren einzutreffen. Prof. Dr. Werner Gitt, Informatik-Experte und Buchautor, stellte sich die Frage: Ist es nur ein simpler «Zufall», dass all die erfüllten Bibelprophezeiungen tatsächlich eingetroffen sind? («So steht’s geschrieben», S. 176–195, CLV-Verlag, 8. Auflage, Bielefeld, 2011)Die verblüffende Antwort lieferte er mittels umfangreicher Wahrscheinlichkeitsberechnungen. Und mithilfe eines Ameisen-Erklärungsmodells: Eine Badewanne ist bis an den Rand mit 36 Millionen schwarzen Ameisen gefüllt; inmitten dieser schwarzen befindet sich ausserdem eine einzige rote Ameise. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich 25 Bibelprophezeiungen erfüllen, entspricht – gemäss Prof. Dr. Gitt – der Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch mit verbundenen Augen beim Hineingreifen in die Badewanne auf Anhieb diese eine rote Ameise (aus den 36 Millionen schwarzen) herauspickt!Und es wird noch erstaunlicher: Laut Gitt sind bereits 3268 (!) Weissagungen der Bibel erfüllt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese bereits erfüllten 3268 Bibelprophzeiungen bewahrheiten, entspreche der Wahrscheinlichkeit des blinden Herauspickens dieser einen roten Ameise aus 5 mal 10 hoch 896 Universen (!) voller schwarzer Ameisen!Das heisst also: Das Eintreffen all dieser 3268 Bibelprophezeiungen (bzw. das blinde Herauszupfen dieser einen roten Ameise inmitten einer Unzahl Universen voller Schwarzameisen) kann man nicht als blossen «Zufall» abtun. Die Bibel darf man in der Tat ein Meisterwerk Gottes, ein Wunder, nennen: All die erfüllten Prophezeiungen darf man als Beweis werten, dass es Gott ist, der durch die Bibel zu uns spricht. Übrigens, auch kath.net würdigte Prof. Gitts Berechnungen und titelte: «3268 Prophezeiungen der Bibel erfüllt». (30. August 2010)Eine Schlussfolgerung: Die Bibel ist die wahre, vertrauenswürdige ethische Richtschnur – auch für politische Entscheidungen. Und dieses Wort Gottes spricht sich unter anderem klar für den Schutz des (ungeborenen) Lebens aus (z.?B. 2. Mose 20,13; Psalm 139,13; Jer. 1,5; Matth. 19,18; Luk. 18,20). Ein Abtreibungs-«Entkriminalisierungs»-Gesetz hingegen wäre ein Wolf im Schafspelz. Denn ein solches würde letztlich dazu führen, dass man scheinbar beruhigten Gewissens – als Folge einer «unbefriedigenden Rechtslage» – Tötung legitimieren, also noch mehr unschuldige, ungeborene Kinder ans Messer liefern würde.

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren

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