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Leserbrief

Ein Hund?eingeschläfert

Sylvia Kübelbeck,Im Gapetsch 36, Schaan | 13. September 2013

Herr Meesters spricht mir aus dem Herzen, endlich ergreift jemand auch für die andere Seite Partei. Es gibt nichts Schöneres, als wenn Kinder mit Tieren aufwachsen. Das prägt sie für ihr ganzes Leben. Aber man muss ihnen den Umgang mit den Tieren erklären. Sie können nicht einfach wild auf sie zurennen und schreien, denn das löst das angeborene Beuteverhalten bei den Caniden aus. Auch ist es unmöglich, wenn sie die Hunde am Schwanz oder an den Ohren ziehen oder sich sonst wie falsch verhalten. Sie können es nicht wissen, aber man muss es ihnen beibringen. Leider gibt es unverständlicherweise viele Erwachsene, die für Tiere nichts übrig haben. Herz und Tierliebe bleiben immer mehr auf der Strecke. Ein absolut unmögliches Vorbild! Tiere sind so kostbar und wunderbar und bereichern jedes Leben. Ein Leben ohne Tiere ist für mich absolut unvorstellbar. Und das geben viele Eltern ihren Kindern nicht mit. Für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Lasst Hunde Hunde und Kinder Kinder sein und lehrt die Kinder Respekt vor anderen Lebewesen. Kein Gegeneinander, sondern ein wunderschönes Miteinander. Immer ist der Hund schuld, das ist eine bodenlose Gemeinheit. Einfach das arme Tier umzubringen, das ist erbärmlich.

Sylvia Kübelbeck,Im Gapetsch 36, Schaan


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