Leserbrief

Brot und Spiele

Karin Jenny,Römerstrasse 9, Nendeln | 7. August 2013

Es muss gespart werden. Auf Biegen und Brechen. Doch bitte nicht bei den Spielen. Das 20-minütige Spektakel am Staatsfeiertag soll auch noch musikalisch untermalt werden. Tagelange Vorbereitungen sind dazu nötig. Was bisher schon mehrere Hunderttausend Franken gekostet hat, darf ruhig noch mehr kosten. Das Volk braucht Spiele, damit es nicht merkt, wie teuer Brot geworden ist. Oder hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass auch das Steuergelder sind, die in die Luft gejagt werden?

Karin Jenny,Römerstrasse 9, Nendeln

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