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Leserbrief

«Finde diese?Verschmähungen traurig»

Hagen Pöhnert, Spiegelstrasse 8, Ruggell | 18. Juli 2013

Fettgedruckt hat das «Vaterland» in der Ausgabe vom 16. Juli auf Seite 3 den Topfavoriten der Facebook-Gruppe «Dinge, die ein Liechtensteiner nicht sagt» veröffentlicht: Die Dütscha sin mr afach sympatisch.Was sind die Ziele solcher Aussagen, die ja nicht nur durch diese Facebook-Gruppe verbreitet werden? Wahrscheinlich sollen die Dütscha einfach nur verschwinden, also weg mit den Pflegepersonen im Spital und den Altersheimen, den Serviceangestellten in der Gastronomie, den Bauarbeitern, Maurern, Ärzten, Ingenieuren, Managern, Lehrern …weg mit all denen! Oder soll auf die dütscha Produkte verzichtet werden? Weg mit den VW, Audi, BMW, Mercedes und Porsche … schnell weg damit! Vermutlich geht es aber doch nur ums Geld: Weg mit dem Geld der Dütscha, das durch Treuhänder verwaltet wird und auf den Konten liechtensteinischer Banken und in Stiftungen liegt … weg damit aus Liechtenstein!Ich persönlich finde diese Verschmähungen traurig und wünsche mir ein erfolgreiches Miteinander …dafür brauchen wir einen ehrlichen Umgang innerhalb der gesamten Bevölkerung und eine starke Integrationspolitik, auch für die Dütscha wie mich.


Hagen Pöhnert, Spiegelstrasse 8, Ruggell

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