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Leserbrief

«Wetten, dass ...!»

Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan | 13. Juni 2013

In einer der letzten Ausgaben hat das «Volksblatt» eine Tabelle veröffentlicht, der unsere Volksvertreter auf übersichtliche Weise entnehmen könnten, wie jährlich ca. 300 Mio. Franken einzusparen wären. Bei der Umsetzung dieses Sparplans würden, mittel- und langfristig, noch weitere positive Effekte erzielt:
? Redimensionierung des Staates bzw. des Staatsapparates ? Eindämmung der Korrumpierung der Bevölkerung ? Wiederbelebung der Marktwirtschaft ? (dadurch bedingt) Schaffung von Arbeitsplätzen ? Stärkung der Gesellschaft (durch den Wegfall sämtlicher «Subventionen» kommen wir der Gleichheit vor dem Gesetz, d.h. dem Kern jeder Gerechtigkeit, einen Schritt näher) ? (mittelfristige) Aussicht auf Steuersenkungen


Subventionen sind letzten Endes nichts anderes als die Bevorzugung einzelner Mitglieder der Gesellschaft auf Kosten der anderen Mitglieder der Gesellschaft. Die Bevorzugung einzelner Mitglieder der Gesellschaft (durch den Staat) zulasten der anderen Mitglieder der Gesellschaft ist Unrecht und öffnet der Willkür Tür und Tor. (Staatliche) Subventionen sind daher abzuschaffen; Almosen sind aus privater Tasche zu bezahlen.Leider befürchte ich, dass sich kein Volksvertreter trauen wird, das auszusprechen!Wetten, dass ... ?P.S.: Obige Aufzählung positiver Effekte erhebt keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit!


Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan

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