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Leserbrief

Ist die LIHK einseitig informiert worden?

Dominik Müller,Geschäftsführer Supranet AG,Wirtschaftspark 65, Eschen | 23. Mai 2013

Die LIHK schreibt, es gäbe keine gleichwertigen alternativen Varianten zum Verkauf des Liechtensteiner Telekommunikationsnetzes und der Telecom Liechtenstein an die Swisscom. Hat sich die LIHK mit allen alternativen Lösungen beschäftigt? Mit den alternativen Lösungen bleibt die Hoheit über das Netz beim Land Liechtenstein und wird mit Glasfasern zukunftsgerichtet ausgebaut. Nach den Plänen der Swisscom wird dies in Liechtenstein erst in zweiter Priorität geschehen. Zudem wird die Erreichbarkeit durch den Verkauf an die Swisscom nicht besser, dies haben bereits mehrere Experten bestätigt. Die Erreichbarkeit ist von der Telefonnummer abhängig und nicht vom Betreiber. Man sollte alle Seiten anhören und verstehen, bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Übrigens: Viele vergleichbare Produkte sind in Liechtenstein günstiger als bei Swisscom in der Schweiz. Es gibt echte Alternativlösungen!


Dominik Müller,Geschäftsführer Supranet AG,Wirtschaftspark 65, Eschen


Staatsfinanzen

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