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Leserbrief

«Beamta-Kassa»: Keine Macht der?Propaganda

Karin Hassler,Wingert 3, Frümsen | 18. Mai 2013

Herr Nikolaus Frick,ich bin Arbeitnehmerin bei der Gemeinde Schellenberg und als solche seit fünf Jahren bei der Pensionsversicherung für das Staatspersonal pensionskassenversichert. Ich habe bei meinem Eintritt mein in mehr als 20 Arbeitsjahren angespartes Pensionskassenguthaben vollständig in die Pensionsversicherung des Landes einbezahlt. Nun ist dieses Guthaben plötzlich nur noch 70 statt 100 Prozent wert, meine Beiträge steigen konstant an und falls ich dann einmal in Pension kommen sollte, sollen zugesicherte Leistungen gekürzt werden.Verstehen Sie das als Luxus-Lösung?Denken Sie das nächste Mal, bevor Sie einen Flyer an alle Haushalte des Landes verschicken, darüber nach, dass es um arbeitende Menschen geht, die ihr Geld pflichtbewusst einbezahlt haben und nun einerseits vor vollendete Tatsachen gestellt und andererseits als Spielball von Populisten wie Ihnen verunglimpft werden. Denn nicht die Arbeitnehmenden tragen die Verantwortung für diese verfahrene Situation – aber sie müssen die Folgen tragen.Ich bin überzeugt, dass sich die 2946 Versicherten und die 564 Rentenbezüger sowie deren Familien gegen Ihr Referendum aussprechen werden, sodass eine Volksabstimmung für alle Arbeitnehmenden positiv ausgehen wird.


Karin Hassler,Wingert 3, Frümsen

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