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Leserbrief

Teils unsachliche Diskussion zum?Thema PVS

Weitere Lesermeinungen finden Sie auf Seite 6. | 11. Mai 2013

Ich beziehe mich auf die Leserbriefe von Herrn Nikolaus Frick und das am 10. Mai 2013 ausgestrahlte Radio-L-Interview. Als Polizist, der im beruflichen Alltag mit Gesetzen, Recht und Augenmass zu tun hat, missfallen mir die Aussagen von Herrn Frick zur staatlichen Pensionskasse. Die Äusserungen von Herrn Frick sind unvollständig, teils unwahr, polemisch und zeigen, dass er nicht von redlichem Handeln, vielmehr von teils Unwahrheiten, Frust und womöglich aus niedrigen persönlichen Motiven handelt. Wer sich die Mühe macht, die Ergebnisse von Swisscanto zur PVS zu konsultieren, stellt fest, dass die Versicherten der PVS bereits heute mehr an Arbeitnehmerleistungen erbringen, als ?dies zur Kostendeckung nötig wäre. Im Übrigen zahlen Versicherte der PVS rund 9 % an Pensionsabzügen, während in Teilbereichen der Wirtschaft rund 5 % veranschlagt werden. Im Weiteren darf festgehalten werden, dass die Versicherten der PVS ihren Beitrag leisten und geleistet haben und sie an der aktuellen Situation keine Schuld trifft, wie ?dies auch im Statement der Regierung vom 8. Mai 2013 mitgeteilt wurde. Bei den von Herrn Frick despektierlich als «Staatsdiener» betitelten Versicherten handelt es sich um ganz normale Angestellte des Landes, der Gemeinden und anderer Unternehmen in Liechtenstein. Eine rasche und faire Lösung, wie dies zurzeit angestrebt wird, ist die einzig richtige Antwort für die Zukunft.

Daniel Meier,Goldene-Boos-Gasse 39, Eschen

Weitere Lesermeinungen finden Sie auf Seite 6.

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