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Leserbrief

Ein Jahr danach

Harry Quaderer, Vaduz, ?für die IG Fussball | 28. März 2013

Genau vor einem Jahr wurde der verdienstvolle LFV-Präsident Reinhard Walser auf unwürdigste Art und Weise von den Vereinspräsidenten abgewählt. Einzig der FC Ruggell behielt den nötigen Anstand und Respekt. Zwischenzeitlich sitzt, in einzigartiger Manier auf dieser Welt, ein Nicht-Liechtensteiner in diesem ehrenvollen Amt und geht auf Nummer sicher, dass seine Köngismacher nicht zu kurz kommen. Der FC Vaduz und USV Eschen-Mauren erhalten die grössten Geschenke und können es sich leisten, Profis aus der Schweiz und Vorarlberg in ihre Teams zu integrieren. Liechtensteiner Talente dürfen brav auf der Bank sitzen. Reinhard Walser hat dem LFV eine prallvolle Kasse hinterlassen und grosse Dienste für den Fussball in Liechtenstein erwiesen. Dass er ein Jahr danach immer noch nicht zum Ehrenpräsident ernannt wurde, spricht Bände und lässt darauf schliessen, dass wir im LFV und in den Vereinen immer noch Leute im Vorstand haben, welche die Abseitsregel nicht verstehen. Bekanntlicherweise stirbt die Hoffnung zuletzt.

Harry Quaderer, Vaduz, ?für die IG Fussball

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