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Leserbrief

Primarschule Ebenholz bleibt bestehen

Florian und Mirjam Meier, Vaduz | 13. März 2013

In der Diskussion um das Projekt Ha berfeld wird seitens der Referendums-initianten immer wieder behauptet, dass der Fortbestand der Primarschule Ebenholz nicht gewährleistet sei. Wir wohnen im Einzugsbereich dieser Primarschule und haben die Stellungnahme des Bürgermeisters vom 7. März zu dieser Frage mit Genugtuung zur Kenntnis genommen: «Diese bewusste Stimmungsmache geht an den Tatsachen vorbei, ist schlicht eine Irreführung.» Wir finden es bedauerlich, wenn mit Falschinformationen versucht wird, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vor allem im Einzugsbereich der Primarschule Ebenholz zur Ablehnung des Projektes Haberfeld zu bewegen. Wir befürworten das Projekt Haberfeld, da dort auf eine Art «zentrale Dienstleistungen» angeboten werden, die beiden Schulstandorten dienen. Wir sind eine junge Familie, beide Elternteile berufstätig. Wie zahlreiche andere junge Eltern finden auch wir gute Betreuungsangebote in der heutigen Zeit enorm wichtig. Wir sehen auch nicht ein, wie Ausgaben eingespart werden, wenn zuerst Gelder für weitere Provisorien ausgegeben werden sollen, die dann später ohnehin durch eine tragfähige Lösung ersetzt werden müssen. Entwicklungen wie der zunehmende Bedarf an Betreuungsplätzen und der Anstieg der Wohnbevölkerung aufgrund der Bautätigkeit sind auch in Vaduz nicht aufzuhalten.


Florian und Mirjam Meier, Vaduz


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