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Leserbrief

Grüss Gott Rudl

Max Heidegger, Triesen | 25. Februar 2013

Du darfst nicht ausser Acht lassen, dass diese Leute eine eigene Art der Selbstfindung haben. Solche traurige Eskapaden wie die Busproblematik, die bewusst gemachten Verkehrsbehinderungen oder das Torpedieren des Ausbaus des Industriezubringers Triesen sind nur möglich, weil wir meines Erachtens seit vielen Jahren einen überbordenden, durch den Parteienfilz begünstigten und unkontrolliert sich selbst vermehrenden Beamtenstaat mit Einflüsterern haben. Wenn solche Ver rücktheiten, wie z. B. die Erdgasbusse, immer wieder «herbeigelogen» und dann «schöngelogen» werden, obwohl sie, wie sich gezeigt hat, völlig verantwortungslos sind, muss man damit bedauerlicherweise leben. Was den Industriezubringer Triesen angeht, dasselbe. Was kann schon ein Bürger dagegen unternehmen, wenn sogar der Landtag und die Regierung dieses Spiel mitmachten, natürlich alles im bestem Koalitionssinn und -geist!? Unser Beamtenstaat hat sich über viele Jahre eine Eigendynamik angeeignet, die meines Erachtens nicht mehr im Interesse der Bürger und des Landes ist. Beten und hoffen wir, dass es dem neuen Landtag und der Regierung möglich ist, dieses völlig aus dem Ruder gelaufene Boot wieder auf Kurs zu bringen.

Max Heidegger, Triesen

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