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Leserbrief

Pferdefleischskandal und Telecom-Verkauf

Kurt Hermann,Mauren | 22. Februar 2013

Zum Artikel im «Vaterland» vom 19. Februar 2013: Der Lebensmittelkonzern verwendet nun nur noch Schweizer Rindfleisch – und schon meint er, die Kosumenten beruhigt zu haben. Leider denkt der Konsument aber an die schweizerische Nationalwurst. Hätte sich der Konzern an die Gesetze gehalten, wäre dies alles kein Thema gewesen. Das Amt für Lebensmittelkontrolle in Liechtenstein (von der Schweiz abhängig) ist zuständig, die Konsumenten im Zusammenhang mit Lebensmitteln vor Täuschungen zu schützen, aber das Amt muss zuerst mehr Informationen abwarten. Zufallsgenerator, es könnte ja sein, dass aus Pferdefleisch doch noch Ochsenfleisch wird. Im Ausland gaben die zuständigen Minister schon lange ein Statement ab, nur in Liechtenstein «Das Schweigen der Lämmer» (Heute der Pferde).Zum Artikel betreffend den Verkauf der Telecom im «Volksblatt» vom 21. Februar 2013 «Wir brauchen eine nachhaltige Lösung»: Erklären Sie mir bitte, weshalb der kleine Bürger beim Lesen ihres Interview auf den Gedanken kommt, dass es sich hier um einen Schmusekurs handelt (Bekannte etc.). Über den Verkauf eines Staatsbetriebes hat die Wählerschaft zu bestimmen, denn angeblich ist sie auch der Staat.Liechtenstein braucht nachhaltige Politiker und nachhaltige Leute im Amt für Lebensmittelkontrolle.

Kurt Hermann,Mauren

Trennung Kirche/Staat

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