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Leserbrief

Feigheit führt in?die Diktatur

Urs Kindle,Mauren | 14. Februar 2013

1. Eine Globalisierungspolitik bedeutet letztlich Weltkommunismus-Diktatur und Sklaverei. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur Prof. Dr. Hans J. Bocker warnt vor der geplanten «totalen Diktatur», vor der geplanten «Weltregierung», vor dem «Weltstaat» (Rohstoffmesse München, 4. November 2011, Video-Interview Julia Jentsch). Analog dazu weist der Rechtsexperte Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf die Gefahr eines «autoritären Regimes» hin; unter anderem könne in Europa (auf der Basis des EU-Vertrags von Lissabon, seit 2009 in Kraft, geltend für circa 30 europäische Länder) etwa im Falle von Aufständen die Todesstrafe eingeführt werden! Also auch, um rechtschaffene aufständische Globalisierungs- bzw. Kommunismus-Gegner zu eliminieren! 2. Wenn wir, Liechtensteins Volk bzw. Politiker, nicht aufwachen und gemeinsam für Freiheit bzw. Souveränität einstehen, dann werden wir uns sehr bald aller Freiheiten beraubt sehen. Prof. Dr. Schachtschneider warnt: «Ich gehöre auch zu den Kritikern, die der Europäischen Union diktatorische Tendenzen bescheinigen – das ist einfach eine Analyse der Verträge und der Praxis … Die (Europäische) Union ist in keiner Weise demokratisch legitimiert. Und wenn es dann zu den erwarteten Unruhen wegen der wirtschaftlichen Schwierigkeiten kommt, hat sich die (Europäische) Union das Mittel geschaffen (in Form der EU-Armee Eurogendfor), auch zu töten, um sich durchzusetzen. Denn das Recht auf Leben, das (heuchlerisch) gross progagiert wird in der Grundrechtecharta, ist sehr relativiert durch die Zusatzerklärungen, die eigentlich massgeblich sind; … die besagen, dass nicht nur die Todesstrafe eingeführt werden kann im Kriegsfall und bei drohender Kriegsgefahr, sondern dass auch Aufstände und Aufruhr niedergeschlagen werden kann, ohne dass das Recht auf Leben dem entgegensteht – also auch durch Tö tungsmassnahmen … So ist die Lage. Für mich ist unfassbar, wie irgendein (EU-)Abgeordneter dem zustimmen konnte … Eine solche Situation ist (leider) sehr günstig, um andere politische Strukturen zu schaffen, ein autoritäres Regime herzustellen, jedenfalls die Gefahr besteht und die Möglichkeit ist geschaffen!» (Video-Interview durch Michael Mross, mmnews.de, 28. September 2010) Prof. Schachtschneider betont, das Volk müsse dringend eine Politik der Freiheit einfordern und hierfür «gegebenenfalls auch auf die Strasse gehen». 3. Schlussfolgerungen: a. Als verblendete bzw. feige Globalisierungs-Mitläufer (Politiker, Bürger) übergeben wir uns freiwillig den Zähnen des bevorstehenden grausigen Kommunismus. b. Seriöse Propheten weisen auf die immense Bedeutung der Kirche in diesen Zeiten hin, die es unbedingt zu stärken gilt. c. Das Wichtigste: Umkehr, Gebet und angstfreies Vertrauen auf Gott.

Urs Kindle,Mauren

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