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Leserbrief

Braucht es zum?Katholischsein nicht einfach etwas Mut?

Ingrid Allaart-Batliner,Mauren | 17. Januar 2013

Zum Thema Trennung Kirche und Staat höre ich oft, das Bewährte doch zu belassen und dazu wird betont, wir sind doch so ein katholisches Land. Bräuchte es zum so katholisch zu sein nicht einfach etwas Mut, um gegen den Strom zu schwimmen? Darf denn alles, was sogenannt rentiert, auch erlaubt sein? Über den wiederholt erschienenen Fluch in der Werbung der Buntag scheint sich niemand aufzuregen. Die Sonntagsöffnungszeiten von Geschäften, meist der Grossverteiler, die an den Adventssonntagen mit zusätzlichen Rabatten werben, stört niemand. Es kommt mir vor, als ob ein Sonntag ohne Einkaufsbummel für viele von uns Menschen ein verlorener Tag wäre. Über die Erotik-Anzeigen in unseren Landeszeitungen hat sich einmal der evangelische Pfarrer Jaquemar in einem Leserbrief kritisch geäussert. Diese Anzeigen sind längst Normalität. Hauptsache, es werden Werbeeinnahmen gleich welcher Art generiert. Schade, dass Zeitungslesende trotz stolzer Abo-Preise kein Mitspracherecht haben, ?das Abo zu kündigen kann nicht die Lösung sein. Eine Putzfirma kann man sich aussuchen.

Ingrid Allaart-Batliner,Mauren

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