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Leserbrief

EU und UNO: Wölfe?im Schafspelz (2. Teil)

Urs Kindle,Mauren | 8. Januar 2013

1. Heutzutage hat eine Entflechtung bzw. Trennung von Staat und Kirche in einem westeuropäischen Staat unvorstellbar krassere Konsequenzen als noch vor Jahrzehnten, denn: a) ein Finanzdesaster und b) ein Weltkommunismus stehen vor der Tür. Und wie ein kommunistisches System die «vom Staat getrennte Kirche» behandelt, haben etwa Russland und China im 20. Jahrhundert allzu klar gezeigt. Kirchenrechts-Professor Ulrich Rhode SJ definiert treffend: «Trennung von Staat und Kirche: Der Begriff ist vieldeutig und wird gern missbraucht. In kommunistischen Staaten war (bzw. ist) der Begriff im Grunde ein Euphemismus (ein beschönigender Begriff) für religiöse Verfolgung.» (Vorlesungs-Skript «Staatskirchenrecht», 2002, Seite 17) Also auch bei unserer liechtensteinischen «Entflechtung» müssen wir die Gefahr eines künftigen kommunistischen Vorgehens gegen die Kirche berücksichtigen – ein weiterer Grund, weshalb die katholische Kirche gestärkte Landeskirche bleiben muss!2. Der EU-Abgeordnete Nigel Farage warnt vor der Diktatur: «Was sie da taten – bewusst oder unbewusst – war die Wiederherstellung des bösartigen Systems, unter welchem die Leute im Osten (UdSSR etc.) zuvor schon einmal gelebt hatten.» (EU- Parlament, 9. Februar 2010, EU-Filmdokument)3. Vorbote des Kommunismus: Der permanente Rettungsschirm (ESM) trat im September 2012 in Kraft. Aussagekräftig die Warnung auf der Website des Deutschen Richterbundes (DRB): «Europäischer Rettungsschirm: Richterbund warnt vor Ausstieg aus dem Rechtsstaat (!)» (drb.de, 17. September 2012).4. Jesus-Botschaft durch eine priesternahe irische Seherin: «Der Kampf beginnt jetzt gegen das Christentum zu wüten. Ich rufe alle Christen auf, euer Recht zu verteidigen, Mir, eurem Jesus, die Treue zu zeigen. Wenn ihr das nicht tut, werdet ihr erstickt werden und gezwungen werden, die Lüge des Kommunismus zu schlucken. Der Kommunismus, der so lange in der westlichen Welt gefürchtet wurde, formiert sich jetzt überall im Geheimen durch ein weltweites Bündnis unter Regierungen. Diejenigen, die inmitten eurer Nationen ihre Opposition gegen das, was sie ein Regime des Bösen nannten, hinausgeschrieen haben, werden jetzt den Kommunismus mit offenen Armen begrüssen (– aus Verblendung, aus Feigheit oder in übler Absicht). Inzwischen werden sie alles kontrollieren, was ihr tut, was ihr esst, was ihr verdient, ob ihr ein Haus habt, um darin zu wohnen oder nicht, und ob ihr eure Religion ausüben könnt oder nicht» (12. September 2012).5. Wenn wir die Kirche schwächen, stärken wir die dämonische global-kommunistische Riesenschlange, die sich immer enger um die Menschheit schnürt. Zeit der Entscheidung: Ein Weg mit Gott oder aber gegen Gott (Kommunismus-Versklavung). Gemäss Propheten wird sich jeder festlegen müssen. Auch die Politiker.


Urs Kindle,Mauren

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