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Leserbrief

Auch deshalb machen Leserbriefe Sinn

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 7. Januar 2016

1. Eva Herman war während 17 Jahren Nachrichtensprecherin der ARD-Tagesschau. Unter anderem verfasste sie das Buch mit dem aussagekräftigen Titel «Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden» (2012). Dieser Buchtitel sollte einem jeden von uns zu denken geben.
2. Markus Gärtner veröffentlichte das Buch «Lügenpresse: Wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren» (2015). Kommentar überflüssig.
3. Dr. Udo Ulfkotte schrieb als Journalist während 17 Jahren für eine der einflussreichsten deutschsprachigen Tageszeitungen (Ressort Aussenpolitik). Bis ihm schliesslich der Kragen platzte und er sich nicht länger als Handlanger für all die Lügen und Manipulationen missbrauchen lassen wollte. Er bekannte seine eigene Schuld. Und schrieb in der Folge den brillanten Bestseller «Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken» (2015, 6. Auflage). Es lohnt sich, sich diesen aufschlussreichen Buchtitel mehrmalig durch den Kopf gehen zu lassen. Denn das heisst in der Tat so einiges. Was Ulfkottes Buch «Gekaufte Journalisten» so faszinierend macht: Es handelt sich in keiner Weise um leere Behauptungen. Ulfkotte verfügt als ehemaliger einflussreicher Journalist über ein riesiges Insiderwissen. Er deckt kompromisslos auf. Er beweist, wie wir alle von den Leitmedien im ganz grossen Stil angelogen und manipuliert werden. Ulfkotte nennt im Buch Namen und Fakten und belegt mittels zahlreicher Fussnoten. Interview-Zitat: «Ich habe 321 Journalisten ausgewählt, und zwar Journalisten, (…) mit denen jeder von uns in Kontakt kommt, wenn er Fernehen guckt, wenn er Radio hört, wenn er eine Zeitung liest. Das sind diejenigen, die man in Deutschland die Meinungsführer, die Meinungsmacher nennen würde.» Faszinierende Video-Interviews mit Dr. Ulfkotte finden sich übrigens auf Youtube.com.
4. Bei allem Respekt gegenüber rechtschaffenen Journalisten sei die Schlussfolgerung erlaubt: Es macht in der Tat Sinn, dass man mit kritischem Geist die offizielle (Medien-)Version hinterfragt. Zum Beispiel bezüglich der beschönigenden «Flüchtlings»-Thematik. Oder hinsichtlich der Globalisierungsagenda. Oder hinsichtlich der (allzu oft durch den Dreck gezogenen) konservativen katholischen Kirche. Oder etwa in Bezug auf die uns als Monster dargestellten Politiker namens Putin, Orbán, Assad, Trump. Die Welt ist zum grossen Teil nicht so, wie sie uns von den Leitmedien präsentiert wird. Definitiv nicht.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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