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Leserbrief

Kollateralschaden im Kantonsspital St. Gallen

Peter Blaser,Oberfeld 76, Triesen | 12. Mai 2017

Wer bezahlt?

Nach mehrmonatigen Recherchen durch meinen RA, diverse Ärzte, die Concordia Versicherung und meine Person, konnte nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden, wer bezahlt. Das Verursacherprinzip, scheint hier nicht zu greifen. In meinem Fall waren eine Not-OP und weitere OPs mit diversen Reha-Massnahmen nötig. Kosten: mehrere 20 000 Franken.
Ich denke, dass sich eine klare gesetzliche Reglung aufdrängt. Alle involvierten Personen, Versicherungen und Gesetzesgeber würden davon einen Nutzen haben. Nach Rücksprache mit der Versicherung, dem Amt für Gesundheit, dem Regierungsrat Dr. Mauro Pedrazzini und einem Landtagsabgeordneten, wurde mir folgendes in Aussicht gestellt. Der Landtag muss dieses Jahr das KVG (Krankenversicherungsgesetz) einer Revision unterziehen. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage, wer Kollateralschschäden bezahlt, ein Thema sein. Meine Meinung ist: Der Verursacher, die Operateure, sind darum beim Kanton und privat versichert, um solche Kollateralschäden zu bezahlen.

Peter Blaser,
Oberfeld 76, Triesen

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