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Leserbrief

«Nein, danke»

Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V.,Amalerva 11, Frümsen | 4. Mai 2017

Neues EU-Waffenrecht

Nachdem die europäische Politik total versagt hat und den Terrorismus nach Europa gebracht hat, versucht sie nun mit zweifelhaften Rundumschlägen ihren Ruf zu verbessern.
Das neue EU-Waffenrecht ist so ein Schlag ins Gesicht aller korrekten Bürger. Da Liechtenstein an Schengen angeschlossen ist, wird uns das auch tangieren.
Nur ein kleiner Auszug aus diesem neuen Recht: Waffen darf nur noch besitzen, wer in einem Verein Mitglied ist und regelmässig an Wettbewerben teilnimmt.
Kein solcher Status und die Waffen werden vom Staat eingesammelt und vernichtet und zwar ohne Abgeltung.
Bei sämtlichen Dekor- und Schreckschusswaffen muss der Nachweis erbracht werden, dass sie nicht zu funktionstüchtigen Waffen umgebaut werden können.
Dies ist nur ein kleiner Auszug, der darlegt, was da auf uns zukommt.
Denn eines ist ganz klar: «Kriminelle haben immer Waffen.»
In der Schweiz regt sich ein noch nie dagewesener Widerstand und es ist beachtlich, was da losgeht. In der Schweiz sowie in Liechtenstein wird die Politik gefordert sein, eine Lösung für ihre Länder zu erarbeiten. Denn ein Referendum gegen die Abänderung des bestehenden Waffenrechts wird sehr schnell kommen.
Hier noch ein Zitat von Lenin: «Lasst das Volk die Waffen registrieren, dann ist es ein Leichtes, sie einzusammeln.»
Auf unserer Homepage können Sie das neue EU Waffenrecht downloaden. http://waffenfreunde.ch.
Ebenfalls finden Sie uns auf Facebook unter EUWaffenrechtinLiechtenstein. Ich hoffe, dass viele Mitbürger diese Aktion unterstützen, denn unsere Freiheit wird uns Stück für Stück genommen. Nicht nur bei diesem Thema.

Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V.,
Amalerva 11, Frümsen

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