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Leserbrief

Zwei grossartige Verheissungen

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 20. April 2017

Glaube

Sinnvoll leben heisst, dem Seelenheil die allerwichtigste Bedeutung beimessen.
Am kommenden Sonntag («Barmherzigkeitssonntag») wird in vielen Kirchen dieser Welt das «Gnadenbild des Barmherzigen Jesus» gezeigt werden. Was ist so speziell an diesem heiligen, von der Kirche anerkannten Bild? 1) Das Bild zeigt Jesus, und zwar so, wie er sich der hl. Klosterschwester Faustyna (1905– 1938) in ihrer Vision offenbarte. Im Auftrag Jesu liess sie diese ihre Schauung malerisch umsetzen. 2) Jesus beauftragte die hl. Sr. Faustyna, dieses Gemälde (als Bild) dann weltweit zu verbreiten und verehren zu lassen. 3) Gemäss Aussage Jesu werden jene, die dieses Bild verehren, grosse Gnaden erhalten.
Was hat man konkret davon, wenn man dieses aussergewöhnliche Jesus-Bild verehrt? Jesus sagte: «Ich verspreche, dass jene Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verlorengeht. Ich verspreche auch, hier schon auf Erden, den Sieg über Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen, wie meine Ehre.» (Tagebuch der hl. Sr. Faustyna, Absatz-Nr. 48)
Was ist auf dem genannten Gnadenbild zu sehen? Der aufrecht stehende auferstandene Jesus Christus (samt Wundmalen), aus dessen Herz zwei auffällige Gnadenstrahl-Bündel entströmen. Am Fuss des Bildes finden sich die wichtigen, von Gott festgelegten Worte «Jesus, ich vertraue auf Dich». (Siehe dazu Tagebuch der hl. Sr. Faustyna, Absatz-Nr. 47)
Untenstehend eine weitere wundervolle Chance für den kommenden Sonntag: «Wer an diesem Tag [Barmherzigkeitssonntag] beichtet und die heilige Hostie empfängt, erlangt völligen Nachlass (Ablass) seiner Sünden und Sündenstrafen.» (Siehe Tagebuch der hl. Sr. Faustyna, Absatz-Nr. 699) Völligen Nachlass! Eigentlich müsste man diese Botschaft hinausposaunen in die weite Welt, damit sie jeden Menschen erreiche – selbstverständlich unter Berücksichtigung des freien Willens. Leider liegt nahe, dass sich viele Leute der Grösse dieses göttlichen Geschenks nicht bewusst sind. In den Botschaften an die hl. Sr. Faustyna betont Jesus die Grossartigkeit dieser Verheissung.
Auch in Liechtenstein kann man diese Chance ergreifen: Drei unserer Pfarreien bieten diese «Spezial-Beichte» am kommenden, so einzigartig gnadenreichen Sonntag («Barmherzigkeitssonntag») an: Triesenberg (8.45–9.15 Uhr), Schaan (17–18.30 Uhr) und Vaduz (ab 17 Uhr). Vorbildlich informiert die Pfarrei Vaduz im Kirchenblatt «In Christo»: «Beichtgelegenheit in der Kathedrale anlässlich des Barmherzigkeitssonntags».

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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