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Leserbrief

Sehr geehrter Herr Dr. Marxer

Freddy Kaiser, Vorsteher von Mauren | 8. April 2017

Lauter «Gwerbler»

Zu Ihrem Leserbrief vom 7. April 2017 im «Volksblatt» muss ich festhalten, dass die Anwendung der Lärmschutzverordnung bekanntlich nicht in die Zuständigkeit der Gemeinde fällt. Wenn, wie Sie schreiben, der erwähnte Unternehmer gegen die Lärmschutzverordnung und gegen Auflagen des Amtes für Umwelt verstösst, kann es nicht Sache des Vorstehers sein, dagegen einzuschreiten, sondern liegt dies einzig in der Verantwortung des Amtes für Umwelt. Das Amt hat am 9. März 2017 auch mit einer entsprechenden Verfügung reagiert. Wenn mir also in dieser Sache aus Gründen der Zuständigkeit die Hände gebunden sind, ist der Vorwurf von Nepotismus nicht gerechtfertigt. Zwischen Zuständigkeit und «Nicht-weiter-Wissen» ist zu unterscheiden. Sie haben aber insoweit recht und es ist leider tatsächlich so, dass im Rahmen von aussergerichtlichen, vermittelnden Bemühungen in einer Materie, für die nicht ich oder die Gemeinde zuständig sind, sondern das Amt für Umwelt, ich tatsächlich nur «heisse Luft», aber immerhin, produzieren kann, wie Sie dies etwas populistisch ausdrücken.
Mit freundlichen Grüssen

Freddy Kaiser,
Vorsteher von Mauren

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