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Leserbrief

Jetzige Situation ist eine Schande

Sylvia Donau,im Gapetsch 36, Schaan | 22. März 2017

Es kann doch nicht sein, dass Menschen das Sagen haben, die keinerlei Ahnung von Tier- und Artenschutzgesetzen haben. Der Biber, ein putziger Geselle, soll einfach gnadenlos gejagt, heimtückisch eingefangen und dann umgebracht werden, nur weil gewisse Menschen glauben, das Recht dazu zu haben und ihre angebliche Macht erbarmungslos gegen schwache Geschöpfe ausnützen, um ihre Interessen durchzusetzen. Immer mehr Grünflächen verschwinden, um abscheuliche Betonklötze zu bauen. Damit wird der Lebensraum der Tiere immer mehr eingeengt. Dieses jetzige Vorhaben ist in keiner Weise zu akzeptieren und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden. Gebt doch endlich den Bibern eine Chance. Das gilt auch für andere Wildtiere, wie den Wolf und den Bären. Früher lebten sie neben dem Menschen her und sorgten für ein Gleichgewicht in der Natur. Alles war im Einklang, bis der Mensch wieder eingriff, um seine Interessen durchzusetzen und um als erbärmlicher Sieger über wehrlose Gegner aufzutreten. Die jetzige Situation ist eine Schande und zeugt von keinerlei Verantwortung, von Gewissenlosigkeit und lässt jedes Mitgefühl für Tiere vermissen, die ebenso Wesen der Schöpfung sind und ein Recht auf ein ihnen angemessenes Leben haben.

Sylvia Donau,
im Gapetsch 36, Schaan

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