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Leserbrief

Lieber Urs Kindle,

Mathias Ospelt,Mareestrasse 10, Vaduz | 4. März 2017

Lügenpresse

in Deinem letzten Leserbrief (Lokale Lügenpresse vom 2. und 3. März 2017) ereiferst Du Dich über die lokale und globale Lügenpresse. Da nun Dein Leserbrief aber in genannter Lügenpresse erscheint, frage ich mich als – so wie Du es vorschlägst – kritischer Medienkonsument, wie ich Dein Schreiben nun einordnen soll. Eigentlich ist es ja durch die Veröffentlichung in der Landespresse Teil ebendieses korrupten Systems geworden, vor dem Du uns warnst. Und hat nicht der von Dir zitierte [US-Präsident] Thomas Jefferson gesagt: «Es kann nichts geglaubt werden, was in der Zeitung steht»? Das schliesst doch Leserbriefe mit ein, oder nicht? Daher eine Anregung – von kritischem Medienkonsument zu kritischem Medienkonsument: Vielleicht solltest Du aus Gründen der Glaubwürdigkeit Deinen Kommunikationskanal nochmals überprüfen! Und gegebenenfalls andere Wege suchen. Ich persönlich würde es sehr begrüs­sen.

Mathias Ospelt,
Mareestrasse 10, Vaduz

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