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Leserbrief

Richtigstellung zum «WOZ»-Artikel

Wilfried Marxer,Direktor Liechtenstein-Institut | 4. März 2017

Büchels Sonderdruck

In diesen Tagen ist ein dreiseitiger Artikel der Schweizer Wochenzeitung «WOZ» als Sonderdruck von Dr. Alois Büchel an alle Haushaltungen Liechtensteins verschickt worden. In diesem Artikel des Autors Andreas Fagetti werden auch eine Veranstaltung des Liechtenstein-Instituts und ich persönlich kurz erwähnt. Dazu folgende Richtigstellungen:
1. Die Veranstaltung fand nicht im Liechtenstein-Institut statt.
2. Sie fand auch nicht an besagtem Datum statt.
3. Herr Büchel hat nicht nach der Veranstaltung Flugblätter in eigener Sache verteilt, sondern vor der Veranstaltung. Dies wurde ihm selbstverständlich erlaubt.
4. Herrn Büchel wurde zugesichert, im Anschluss an die Veranstaltung ausführlich seine persönlichen Anliegen vor all jenen vortragen zu können, die nach der Veranstaltung noch bleiben wollen.
5. Herr Büchel hat nicht nach der Veranstaltung «laut und temperamentvoll» geredet, wie es im «WOZ»-Artikel heisst, sondern hat die Veranstaltung unterbrochen, um zu einem Monolog in eigener Sache anzusetzen.
Da ich mit dem Autor des Beitrages, Herrn Fagetti, im Vorfeld telefonisch gesprochen habe, hätten ihm die Fakten bekannt sein müssen. Offenbar hat er es vorgezogen, die Fakten so hinzubiegen, dass sie besser in seine Story passen. Bedauerlich. Herrn Büchel möchte ich höflich bitten, künftig auf seine dutzendfachen belästigenden Telefonanrufe, auch privat zu Hause und am Wochenende, zu verzichten.


Wilfried Marxer,
Direktor Liechtenstein-Institut

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