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Leserbrief

Antwort an Frau Agnes Dentsch

Adolf Heeb, im Rehwinkel 8, Vaduz | 3. März 2017

Gesundheitswesen

Replik auf den Leserbrief von Frau Agnes Dentsch («Patientenrechte»).
Dieser Erklärungserguss hätte sich Frau Dentsch ersparen können. Schon längst sind die Fakten bei mindestens allen Patienten ab 2017 bekannt, was das neue KVG ausgelöst hat.
Frau Dentsch als vielfache Leserbriefschreiberin in Sachen KVG und Verteidigerin des Gesundheitsministers und des LKV möchte ich doch empfehlen den Seniorinnen und Senioren zu erklären wieso sie jetzt statt 400 nun 950 Franken Franchise und Selbstbehalt bezahlen müssen. Diese Fragen werden uns (den Mitgliedern der Gruppe fL21) öfter denn je gestellt, und wir können sie nur mit einem Achselzucken beantworten, denn lange genug und intensiv haben wir auf dieses Problem vor der KVG-Abstimmung 2015 hingewiesen und erklärt, dass die ältere Generation als finanzieller Lückenbüsser bereitstehen muss. Böse Zungen behaupten zwischenzeitlich, dass dies Vorsehung des LKV war, um die eventuell anfallenden Verfahrens- und Gerichtskosten zu decken, die in den Prozessen gegen bestimmte Ärzte anfallen könnten. Ein erster Fall ist bekanntlich schon eingetroffen.
Der LKV und seine Leserbriefschreiberin täten gut daran die Ärzte wieder so arbeiten zu lassen, wie es vor dem von Regierung und LKV angerichtetem Chaos, zur Zufriedenheit der liechtensteinischen Patienten geschehen ist. Dann wären auch solche inhaltlich leeren und erzwungenen Erklärungen zu «Patientenrechten» nicht notwendig!

Adolf Heeb,
im Rehwinkel 8, Vaduz

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