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Leserbrief

Macht dem Spuk ein Ende!

Silvan Kindle,Unterfeld 28, Triesen | 2. März 2017

DLZ Sonne

Wir alteingesessenen Triesner waren schon immer gutmütige «Tröttel», diese Gutmütigkeit hat auch sein Ende. Es ist genug Geschirr zerschlagen und die Menschenwürde mit Füssen getreten worden!
Triesen will jetzt endlich ein Dienstleistungszentrum!
Das Fabrikgebäude auf dem Spoerry-Areal ist 120 Meter lang und das schon 100 Jahre. Wir Triesner haben das Gebäude ins Herz geschlossen und die Familie Spoerry ist hoch geachtet. Das DLZ darunter wäre nur halb so lang und würde sehr gut in das Dorfbild passen.
Müssen wir Triesner wirklich auf ein barrierefreies, behindertengerechtes DLZ verzichten? Ausserdem gäbe es ein gemütliches Restaurant mit integrierter Gartenwirtschaft. Die Bushaltestelle wäre verkehrsfrei in einer Ausbuchtung angelegt.
Ich als Leserbriefschreiber würde der Familie Heidegger sogar empfehlen, anstelle kostenintensivem in die Tiefe, kostengünstig drei Stockwerke in die Höhe zu bauen. Damit hätten die Anreiner dann auch wirklich Grund zur Einsprache.
Einige Neidbürger haben auf ihre Fahne geschrieben, das DLZ mit allen Mitteln zu verhindern. Müssen wir tatsächlich zusehen, wie diese Neidbürger die Familie Heidegger an den Rand des Ruins treiben? Dass Millionen Steuergelder der Gemeinde Triesen entgehen und wir «Tresner» unser Geld in die Schweiz karren müssen?
Liebe Regierung, zeig endlich Rückgrat und mach dem Spuk ein Ende!

Silvan Kindle,
Unterfeld 28, Triesen

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