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Leserbrief

Trump ist ein (nicht perfektes) Geschenk Gottes

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren | 11. Februar 2017

US-Präsident

Ein Leserbriefschreiber kritisierte am Freitag, dass ich Präsident Trump in meinem Leserbrief «rechtschaffen» und «christlich» genannt habe. Ausserdem hinterfragte er meine Globalismus-Antipathie. Hierzu ein paar Bemerkungen.
Welche wichtigen (Politiker-)Persönlichkeiten werden von den Leitmedien beklatscht? Solche, die der Globalisierung nützen. Und welche wichtigen (Politiker-) Persönlichkeiten werden von den Leitmedien zerrissen? Solche, die der Globalisierung im Wege stehen, d. h. Konservative, Verteidiger der Verfassung, wahre Christen, auf Werte bauende Menschen, Verteidiger der jeweiligen Länder («Patrioten»). Ist es wirklich so einfach? Ja. Leider. Globalisierung verfolgt letztlich eine antichristliche und scheinchristliche (!) Agenda.
Der Leserbriefschreiber behauptet: «Fakt ist aber auch, dass viele Herausforderungen – auch in wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Hinsicht – nur noch in internationaler Zusammenarbeit zu lösen sind.» Einwand von meiner Seite: Genau mit diesem (vergifteten) Argument ködern die Globalisierungs-Planer die Völker seit Jahrzehnten in Richtung weltkommunistische Weltdiktatur. Zusammenarbeit ist gut, die Globalisierungs-Versklavung hingegen ist es nicht. Man tut so, als ob es keine Alternative gäbe. Man sagt den (naiven) Ochsen, der gemeinsam erbaute Gross-Schlachthof sei der ideale und sicherste Ort zu leben … Globalismus ist ein Wolf im Schafspelz.
Präsident Trump stellte charakterfeste Persönlichkeiten an seine Seite (etwa Mike Pence, Jeff Sessions, Neil Gorsuch), die allesamt christliche Werte verteidigen und seine Pro-Life-Haltung teilen. Genauso hervorragend: Am 23. Januar 2017 setzte Trump ein staatliches Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft («Mexico City Policy»): Christlicher kann man nicht sein. Viele Frauen, Latinos und Schwarze standen und stehen voll und ganz hinter Trump (Siehe etwa Wahlveranstaltungen auf Youtube.com). Doch dies wird von den Leitmedien natürlich verschwiegen – denn die Masse soll ja denken, Trump sei ein Frauenfeind und ein gefährlicher Rassist …
Medien haben die Fähigkeit, (manipulativ) aus einem Lamm einen bösen Wolf zu machen. Oder umgekehrt aus einem bösen Wolf ein Lamm. Und diese verlogene Verdrehung geschieht viel, viel häufiger als wir manipulierten Ochsen es wahrnehmen. Gewiss, Trump ist kein Unschuldslamm, jedoch ein rechtschaffener Schützer der Verfassung und ein mutiger Verteidiger seines Heimatlandes. Und als solcher ist er ein Vorbild für unsere Politiker.

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren

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