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Leserbrief

Es gibt zu denken, Teil zwei

William Gerner, Quellenstrasse 8, Eschen | 21. Januar 2017

Protestwählen oder Nichtwählen ändert nichts am Politikstil. Es hat auf jeden Fall noch keinem Land Fortschritt und gesellschaftlichen Frieden gebracht, sondern fast immer Stillstand, Rückschritt und vor allem höhere Arbeitslosigkeit. Ein Blick nach Europa genügt. Stimmen für Kandidatinnen und Kandidaten, die nur Kritik üben, die mit falschen und unwahren Fakten argumentieren und die für keine Problemstellung eine Lösung anbieten, sollen bei uns keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der Regierung haben. Wer Veränderung wünscht, muss auch an der Wahl teilnehmen und auch Veränderung wählen. Wenn man den Wahlkampf verfolgt und die Wahlprogramme liest, so kommt man zum Schluss, dass es wieder eine Koalition der Traditionsparteien gibt. Die Spitzenkandidaten der VU und der FBP haben laut «Volksblatt» eine Koalition mit der FL ausgeschlossen. Da helfen auch die wildesten Spekulationen nichts, die ohne jeglichen Hintergrund von der DU verbreitet werden. Die DU sollte besser den Menschen einmal sagen, was sie zur Zukunftsgestaltung beitragen will. An der Regierungsarbeit zeigt sie jedenfalls kein Interesse So geht es eigentlich bei der Landtagswahl nur darum, wem die Führungsverantwortung zugesprochen wird. Es ist zu hoffen, dass die Wahlberechtigten bei der Landtagswahl genau prüfen, welche Kandidatinnen und Kandidaten den Ansprüchen entsprechen, die es braucht, um unser Land in sachlicher Auseinandersetzung für die kommenden Generationen in eine gute Zukunft zu führen.

William Gerner, Quellenstrasse 8, Eschen

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