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Leserbrief

Vier Kardinäle wenden sich gegen Papst Franziskus

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 17. November 2016

Glaube

In welch aussergewöhnlicher Zeit leben wir doch! Soeben haben vier löbliche Kardinäle auf eindrückliche Weise Rückgrat bewiesen – zur Verteidigung der Lehre der Kirche. Zitat: «Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus und seinem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia frontal in den Weg. Eine solche Opposition durch Kardinäle hat es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben», so «Gloria.tv». Erstunterzeichner der «Dubia» (Zweifel) gegen «Amoris laetitia» ist der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, gefolgt von Kardinal Raymond Burke und den beiden deutschen Kardinälen Walter Brandmüller und Joachim Meisner. Die Unterzeichner liessen Papst Franziskus ihre Zweifel vertraulich zukommen. Nachdem sie der Papst keiner Antwort würdigte, haben sie ihre «Dubia» (Zweifel) nun öffentlich gemacht. (www.katholisches.info, 14. November 2016)
Am 16. März 2013, also nur drei Tage nach der Papstwahl, hatte die Muttergottes (durch den bibeltreuen brasilianischen Seher Pedro Regis) folgende eindringlichen Worte an die Menschheit gerichtet: «Liebt die Wahrheit und bleibt bei der Kirche. Die Lehren der Vergangenheit sollten nicht vergessen werden. Geht voran ohne Angst.» (www.pedroregis.com) Warum hatte uns die Muttergottes bereits im Jahr 2013 ermahnt, die kirchliche Lehre nicht zu vergessen? Weil bereits damals klar war, dass Papst Franziskus versuchen würde, diese Kirchenlehre auf den Kopf zu stellen. Es ist mehr als offensichtlich, dass die grosse (prophezeite!) Spaltung (Schisma) innerhalb der katholischen Kirche unvermeidlich ist. Diese Kirchenspaltung besteht bereits jetzt, doch ist sie einfach noch nicht offiziell.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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