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Leserbrief

Nur für intakte Familien

Hans Gassner,Austrasse 28. Vaduz | 3. November 2016

Kinder-Adoption

Am 30. Oktober 2016 übermittelte Österreich III eine Sendung über die Wichtigkeit der Familie. Frau Maria Schell sprach folgende Worte: Ein Kind entwickelt sich am besten bei einer intakten Familie. Das heisst, bei Vater und Mutter. Weil die Mutter die Entwicklung des Kindes genau verfolgt, aber auch der Vater die Entwicklung miterlebt. Das Kind braucht also Vater und Mutter zu einer optimalen Entwicklung. Es liegt doch auf der Hand, dass die Mutter ihr Wissen in die Familie einbringt sowie auch der Vater. Wie Frau Schell in diesem Interview weiter sagte, wird ein Kind bei zwei Müttern zu viel bemuttert. Umgekehrt gilt das auch bei zwei Vätern. Man glaubt es zwar nicht, aber das Kind sucht seine Liebe bei der Mutter und beim Vater.
Es wurde sogar festgestellt, dass ein Kind mit zwei Vätern in der Schule von der Lehrerin sehr angetan ist. Auch der umgekehrte Fall (zwei Mütter, Kind sehr dem Lehrer zugetan) wurde beobachtet. Es fehlt also auf der einen Seite der Vater und auf der anderen die Mutter. Wenn das Kind in die Pubertät kommt (oder vielleicht schon früher) interessiert es sich dafür, wer seine leibliche Mutter/der leibliche Vater ist. Diese Kinder setzen meistens alles auf eine Karte und bereisen fast die halbe Welt, um zu erfahren, wer die leiblichen Eltern sind. Wenn ein Kind zur Adoption freigegeben wird, dann nur zu einer intakten Familie mit Vater und Mutter. Obwohl das Kind bestimmt auch später seine leiblichen Eltern sucht. Aber das zu erfahren, ist sein gutes Recht, so Frau Schell.

Hans Gassner,
Austrasse 28. Vaduz

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