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Leserbrief

Christliche Nächstenliebe à la Hans Gassner

Werner Schädler,Sückastrasse 41, Triesenberg | 27. Oktober 2016

Wahlen 2017

Lieber Hans,
dir fehlt wirklich der Glaube. Wärst du nämlich ein Christ, dann würdest du nicht andauernd über die Homosexuellen herziehen. Deine Zeilen sind verletzend und gipfeln in der Aussage, dass du «diese Personen» wenigstens leben lassen willst. Wie grosszügig und edelmütig.
Es ist gut, wenn die Parteien Frauen und Männer als Kandidaten aufstellen, die alle Bevölkerungsschichten repräsentieren. Es ist gut, dass sich Homosexuelle heutzutage offen zu ihrer Sexualität bekennen können, da sich ausser den Ewiggestrigen kaum jemand darüber aufregt. Es ist gut, wenn intelligente Leute nominiert werden und nicht darauf geschaut wird, mit wem sie allenfalls ins Bett steigen.
Lieber Hans, deine Zeilen sind nicht zum Nachdenken geeignet. Sie sind diffamierend, ausgrenzend und unchristlich. Einfach zum Nachdenken.

Werner Schädler,
Sückastrasse 41, Triesenberg

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