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Leserbrief

Einseitiger Vertrag – Nein in die Urne!

Marlies Frommelt,Essanestrasse 24, Eschen | 17. September 2016

Ob privat oder geschäftlich, jede Frau und jeder Mann erwartet von einem Vertrag, dass er ausgeglichen ist und beiden Vertragspartnern etwas bringt. Wer würde einen Vertrag unterschreiben, der einen benachteiligt? Ich habe von meinen Eltern gelernt, jeden Vertrag genau zu lesen und wenn ich nicht sicher bin, den Vertrag ja nicht zu unterschreiben! Mit der Initiative «Familie und Beruf» bin ich gleich verfahren und ich bin zum Schluss gekommen: Die Wirtschaftskammer will uns über einen Vertrag abstimmen lassen, der einseitig ist. Wir sollen quasi einen Vertrag besiegeln, der die Wirtschaft begünstigt und Familien benachteiligt. Da kann ich nur Nein sagen. Eine Initiative, welche einseitig die Wirtschaft fördert und Familien benachteiligt, werde ich nicht gutheissen. Nein zur Initiative «Familie und Beruf»!

Marlies Frommelt,
Essanestrasse 24, Eschen

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