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Leserbrief

Gutverdiener werden bevorteilt

Ilse Tichy,Steineststrasse 32, Triesenberg | 10. September 2016

Liebe Frau Dr. Zimmer!

Ihr Leserbrief vom 9. September spricht für sich und zeigt ganz klar, was sie von Hausfrauen und Müttern, die ihre Kinder selbst erziehen, halten. Nämlich nicht viel. Eine Frage habe ich jedoch. Vater in einer leitenden Position bei einer grossen Firma/Bank = sehr hohes Lohnniveau; Mutter, Juristin, arbeitet in einer Anwaltskanzlei/Treuhandbüro = sehr hohes Lohnniveau; Kind/Kinder in der Kita. Der Kitaplatz wird von Geld aus der FAK (= Kindergeld) subventioniert. Das ist doch super! Da wird Geld in eine Familie investiert, die das wirklich braucht. Familien, die freiwillig auf einen zweiten Lohn verzichten, haben eh genug. Gut- und Doppelverdiener werden bevorteilt – oder sehe ich das falsch? Ich bin gegen die Initiative «Familie und Beruf» und stimme Nein!

Ilse Tichy,
Steineststrasse 32, Triesenberg

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