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Leserbrief

Grosses Bravo zum Leserbrief «Jubiläumsbrücke» von Norbert Batliner

Renate Kaiser,Bühelstrasse 20, Triesenberg | 21. Juli 2017

Als inzwischen ältere Nendlerin, die die Kindheit und Jugend im Nendler Wald erleben durfte, würde ich noch eins draufsetzen, nämlich: «Endlich wird sie wahr!»
Wer so oft und gerne den Weg von Nendeln nach Planken unter die Füsse nahm und nimmt, weiss die Idee der Brücke als «die Bereicherung für Wanderer» zu schätzen.
Das Argument aus Balzers, von wegen sich lächerlich machen, ist doch nichts Weiteres als Stimmungsmacherei. Gebt dem Ding doch einfach einen anderen Namen, wenn ihr euch daran stört, und die Neinsagerei hat ein Ende.
Wer schon mal metaphorisch-symbolisches Potenzial über Brücken gelesen hat oder sich über den Zweck einer Brücke Gedanken gemacht hat, findet in seiner Fantasie noch einiges, was sich in Schulen, aber auch bereits im Kindergarten zum Thema machen liesse, sich zum Wettbewerb geradezu anbietet, selbst Werbung für unsere Hochschule mit dem Angebot der Architektur verspricht, nicht zuletzt sogar die Briefmarkensammler erfreuen würde.
Für welche Fehlplanungen wir uns im Lande lächerlich machen, zeigen doch eher die ewigen Baustellen, Strassenverschiebungen, Buchten etc., nicht zuletzt politische Fehlentscheidungen.
Lasst das Projekt Wirklichkeit werden.

Renate Kaiser,
Bühelstrasse 20, Triesenberg

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