Leserbrief

Garabandal ist glaubwürdig

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 18. August 2016

Glaube

In einem Artikel vom Donnerstag, den 11. August, äusserte sich das «Volksblatt» auf Seite 6 über den nordspanischen Marienerscheinungsort Garabandal: Die Autorin ignorierte dabei sämtliche Glaubwürdigkeitsbeweise bezüglich Garabandal. Ihr Artikel beinhaltet aus-serdem mehrere Unwahrheiten. Und: Der erwähnte Tod des blinden Lomangino oder etwa die fragwürdige Interpretation bezüglich der drei Päpste bringen die Glaubwürdigkeit der Garabandal-Botschaften in keiner Weise ins Wanken.
Ablauf gemäss der Botschaft von Garabandal, und zwar in folgender Reihenfolge: Erstens: Warnung (= «Seelenschau» = «Erleuchtung des Gewissens»), und zwar für alle Menschen zum selben Zeitpunkt – ohne Datum-Ankündigung; gleichzeitig gigantische Himmelsphänomene. Zweitens: Das grosse Wunder von Garabandal. Es wird a) eine Woche zuvor angekündigt werden und b) innerhalb eines Jahres nach der «Seelenschau» stattfinden; und c) Die in Garabandal Anwesenden (einschliesslich Pilger) werden an jenem Tag dieses grosse Wunder sehen und geheilt (!) werden. Drittens: Grosse Strafe für die Menschheit: Diese wird nur stattfinden, falls (!) sich die Menschheit nach der Warnung («Seelenschau») nicht bekehrt.
Die Botschaften von Garabandal stehen nicht im Widerspruch zur Bibel. Zwar wurde dieser Marienerscheinungsort von der Kirche noch (!) nicht anerkannt (Die prophezeite «Seelenschau» und das erwähnte «grosse Wunder» sind ja noch nicht eingetreten). Wichtiger ist jedoch: Es erfolgte nie eine kirchliche Ablehnung Garabandals (Siehe auch Äusserungen des für Garabandal verantwortlichen spanischen Bischofs Del Val Gallo).
Es wäre gefährlich, voreilig Wichtiges zu verwerfen. Viele wundervolle Marienerscheinungsorte (zum Beispiel Garabandal, Medjugorje, Schio, Montichiari, San Damiano, Manduria, Naju) sind kirchlich noch nicht anerkannt, aber dennoch glaubwürdig. Bibel-Ratschlag: «Prüft alles und behaltet das Gute (Wahre)» (1. Thess. 5,21). Ausserdem könne man einen guten Baum an seinen guten Früchten erkennen (Siehe Matth. 7,17–20). Und diese guten Früchte sind im Falle von Garabandal zahlreich vorhanden (Bekehrungen, Wunderheilungen, Berufungen).
Erwähnenswert sind auch Filmdokumente (siehe www.gloria.tv) und die (teils noch lebenden!) Zeitzeugen Garabandals. Und: Der helige Pater Pio und die selige Mutter Teresa stellten sich hinter die Botschaft von Garabandal (Siehe Briefe und Fotos). Tatsache ist ausserdem, dass es weltweit zahlreiche bibeltreue, seriöse Priester gibt, die an die Botschaft von Garabandal glauben – also auch an die (baldige!) «Seelenschau»!

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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