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Leserbrief

Spieler gegen Nachtverbot am Weiherring

Michael Schnetzer,Brata 15, Mauren | 4. August 2016

Pokémon Go

Seit mehreren Tagen schon breitet sich das Pokémonfieber im ganzen Land aus. Im manchen Grossstädten wie zum Beispiel Düsseldorf wurde sogar eine Brücke für Autofahrer gesperrt, wegen den Pokémon-Trainern. Anders sieht es hier in Mauren in der Freizeitanlage Weiherring aus. Es wird auf Biegen und Brechen versucht, die Pokémontrainer ab 23 Uhr strikt davon fernzuhalten, auch wenn sich diese leise und unauffällig verhalten. Natürlich gehöre ich auch zu diesen, die des Öfteren mal sich nach 23 Uhr dort aufhalten, wir nehmen dann sogar den Müll der anderen mit, nur um niemanden zu stören und damit es keine Reklamationen gibt, aber dies hat beim Sicherheitsdienst Argus sowie der Gemeinde Mauren keinen Stellenwert. Es wurden vonseiten der Pokémon-Spieler auch Vorschläge an die Gemeinde gebracht, wie zum Beispiel Aschenbecher aus Alu (wie am Badesee Gamprin) und welche aus Plastik fürs Pavillon. Wir wollen auch eine saubere Freizeitanlage, aber dazu ist kein Rauchverbot nötig, sondern nur eine Bereitstellung von Aschenbechern. Ich hoffe, dieser Artikel hat gezeigt, dass wir niemanden stören. Wenn ihr auch dafür seid, dass die Gemeinde mit uns statt gegen uns arbeitet, dann schreibt doch eine E-Mail mit eurer persönlichen Meinung an den Vorsteher Freddy Kaiser. Dieser ist natürlich auch gerne eingeladen, einen Abend am Weiherring mit uns zu verbringen, um sich selbst davon ein Bild zu machen.

Michael Schnetzer,
Brata 15, Mauren

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