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Leserbrief

Manipulation: Aus gut mach böse

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren | 18. Juli 2017

Donald Trump

Zahlreiche Amerikaner erfreuen sich zurecht an Trumps ehrlichem Bemühen, dem eigenen Land zu dienen und dieses zu schützen. Doch krampfhaft versucht der Grossteil der westlichen Medien weiterhin, Trump zu diffamieren. Und all seine grossen Erfolge als Misserfolge darzustellen. Motto der Manipulation: Aus gut mach böse.
«Trumps Beliebtheit ist laut Umfrage im Keller» – so der Titel in grossen Lettern im «Volksblatt» vom 17. Juli 2017 auf Seite 8. Der Artikel nimmt Bezug auf eine Umfrage der einflussreichen US-Tageszeitung «Washington Post» und des US-Senders «ABC», die ja von Trump kritisiert worden waren. Wie glaubwürdig ist nun eine solche rachsüchtige Umfrage, die Trump einmal mehr durch den Dreck zieht?
Der aufrichtige ehemalige (US-)Pentagon-Beamte Michael Maloof stellte in einem Interview mit «RT» treffend fest: «Präsident Trump will mit Recht vorankommen. Er hat eine Agenda. Er will etwas erledigen. Er will zeigen, dass er etwas erfolgreich ausführen kann. Was hier passiert, ist, dass all die Opposition, die ihn ständig angreift, zu Regierungskreisen gehört. All die Bemühungen der Demokraten, der Mainstream-Medien, des Tiefen Staates [d.h. der dunklen Kräfte im Hintergrund] oder der Geheimdienst-Community zeigen eines, nämlich dass sie nicht wollen, dass dieser US-Präsident erfolgreich ist.» (www.de.rt.com, 16. Juli 2017)
Dass jetzt im gigantischen Stil alles (!) unternommen wird, um Trump auszuschalten, ist mehr als offensichtlich.

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren

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