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Leserbrief

Einzelinteressen vor Gemeinnutzen?

Leo Suter, St. Wolfgangstrasse 15b, Triesen | 18. Juli 2017

Die Harry Potter-Romane zeigen, wie viel positive Energie die Phantasiewelt freisetzen kann. Das würde man sich in Liechtenstein auch mit der geplanten Hängebrücke wünschen. Leider kann man bei uns nicht so einfach auf dem berühmten Gleis 9 ¾ in die Phantasie wechseln. Ist es tatsächlich so, dass Einzelinteressen ein phantasievolles Konzept mit dem Jubiläumsweg und der Hängebrücke verhindern können? Entwickelt sich bei uns eine Neinsagerkultur? Jedes Hirschkalb und jeder Biber wird in den Bedürfnissen ernster genommen als Wünsche der hiesigen Bevölkerung. Soll man ein Projekt bodigen, welches politisch so breit abgestützt ist und phantasiereich verbindende Elemente in unserem Land realisiert? Ich wünsche dem Jubiläumsweg und der Hängebrücke jedenfalls gutes Gelingen im Sinne eines Gesamtkonzepts, welches das geschichtliche Werden des Landes sichtbar macht und Einwohner und Gemeinden miteinander verbindet.

Leo Suter, St. Wolfgangstrasse 15b, Triesen

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