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Leserbrief

www.jubilaeums-bruecke.li – Worum es genau geht

Gemeinden Liechtensteins | 18. Juli 2017

Die 300-Jahr-Feierlichkeiten sind Ausdruck des gemeinsamen Willens von Land und Gemeinden, das Jubiläumsjahr zu begehen. Um dem bedeutenden Engagement von Land und Gemeinden Rechnung zu tragen und diesem deutliche Sichtbarkeit zu verleihen, hat sich die Regierung mit den Gemeinden auf eine inhaltliche Teilung der Kosten innerhalb des Projekts geeinigt. Der Landesbeitrag finanziert die Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr und der Beitrag aller Gemeinden finanziert den Jubiläumsweg inkl. Jubiläumsbrücke.
Der Jubiläumsweg verbindet alle elf Gemeinden sowie wichtige Elemente der Feierlichkeiten. Er zieht sich real wie ein roter Faden durchs Land und gedanklich durch 300 Jahre von Fürst und Volk gelebter Geschichte und weiter in die Zukunft. Entlang dieses Weges lässt sich nicht nur die Geschichte des Landes erzählen, sondern Geschichte erleben.
Jede Gemeinde entscheidet selbst, wo ihr Teil des Weges verläuft. Es geht vor allem darum, bestehende Wege zu verbinden und soweit zu vereinheitlichen (beispielsweise durch eine durchgehende Beschilderung), damit ersichtlich ist, dass es sich um einen speziellen Weg handelt.
Als wichtiger Teil des Jubiläumswegs steht die Hängebrücke als verbindendes Element und sichtbares Zeichen des gemeinsamen Handelns. Sie verleiht dem Jubiläumsweg einen besonderen Ausdruck, indem sie die Grenze zwischen dem Unterland und dem Oberland auf eine auch für die liechtensteinische Bevölkerung neue Weise überwindet.
In Vaduz und Balzers wurde das Referendum gegen die Mitfinanzierung der zu diesen Feierlichkeiten geplanten Hängebrücke ergriffen. Dies ist ein legitimes demokratisches Recht. Wichtig ist, die ganze Situation mit Fakten und Zahlen zu beurteilen, statt mit falschen Annahmen und Vermutungen.
Deshalb haben die Gemeinden unter www.jubilaeumsbruecke.li eine Seite mit solchen Fakten und Zahlen erstellt. Die Seite beinhaltet die wesentlichen Punkte, welche in den Gemeinderäten zu den positiven Beschlüssen geführt haben. Damit kann anstatt mit Vermutungen und falschen Annahmen mit konkreten Zahlen, Plänen und Fakten diskutiert werden.
Als Bauherren und Vertreter der für den Unterhalt zuständigen Gemeinden stehen für Anregungen und Fragen zur Verfügung: Gemeindevorsteher Rainer Beck (Planken), und Gemeindevorsteher Günther Kranz (Eschen).

Gemeinden Liechtensteins

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