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Leserbrief

Amokläufer und Psychopharmaka

Agnes Dentsch,Poliweg 12, Ruggell | 2. August 2016

Gesundheitssystem

Es ist schon erschreckend, wenn junge Menschen zu Amokläufern werden, wahllos unschuldige Menschen töten und zum Schluss sich selbst. Psychische Probleme? Ja. Aber nicht alle psychisch Kranken greifen zu irgendeiner Waffe und töten wahllos.
Was steckt dahinter? Wie kann es sein, dass sehr junge Menschen den Sinn des Lebens verlieren? Mobbing? Zerrüttete Familienverhältnisse? Gewaltverherrlichende Videospiele? Imame, die in Moscheen Hass predigen? Gehirnwäsche durch Chatrooms?
Wie ist es möglich, dass so junge Menschen trotz Behandlung in der Psychiatrie und Psychopharmaka nach der Entlassung wieder töten und sich selbst töten? Warum haben die Behandlungen und die Psychopharmaka nicht geholfen?
Behandeln Psychiater nur die Symptome und nicht die Ursachen? In jeder Packung Antidepressiva & Co. stehen als Warnungen: Verstärkung von Suizidgedanken; kann zur Abhängigkeit führen, paradoxe Reaktion etc. Psychopharmaka verändern die Wahrnehmung. Werden Neben- und Wechselwirkungen verschwiegen? Die weltweite Organisation CCHR (Citizens Commission of Human Rights) beschäftigt sich mit Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie (siehe: www.cchr.ch). Eine Aussage von vielen: «Psychopharmaka werden zunehmend als chemische Gifte entlarvt, die tödlich sein können. Psychiater behaupten, diese Drogen würden Leben retten, aber gemäss ihren eigenen Studien können Psychopharmaka das Selbstmordrisiko verdoppeln». Ein Geschäft mit 330 Milliarden Dollar Umsatz weltweit.
Und noch ein interessanter Artikel. «Abgabe von Psychopharmaka ist noch heute teils kriminell» http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/psychiatrie_abgabe-von-psychopharmaka-ist-noch-heute-teils-kriminell/.
Wo führt das alles hin? Wer kann wirklich helfen?

Agnes Dentsch,
Poliweg 12, Ruggell

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