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Leserbrief

Bischof Schneider: «Migration künstlich geplant»

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 21. Juli 2016

Glaube

Was muss man daraus schliessen, wenn ein christlicher Geistlicher von den Leitmedien während Jahren gelobt wird? Und im grossen Stil mit Auszeichnungen überhäuft wird? Es bedeutet, dass dieser Geistliche eine Marionette der Allermächtigsten dieser Welt ist. Beziehungsweise (bewusst oder unbewusst) deren (Globalisierungs-)Politik unterstützt. Ein wahrer Priester hingegen, der die Lehre Christi löblich verteidigt, wird gemäss Bibel von der Welt massiv und unablässig kritisiert werden. Jesus Christus wurde nicht mit weltlichen Ehren bedacht – da er kompromisslos für die Wahrheit eintrat.
Und Bischof Erwin Kräutler? Kräutler wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit Ehrendoktoraten, mit dem Alternativen Nobelpreis und 2014 mit dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln.
Gewiss, Bischof Kräutler hat sich in der Vergangenheit mutig für Umwelt und indigene Völker eingesetzt. Doch wie mutig ist Kräutler, wenn es darum geht, die Kirche, das Christentum Europas und die unveränderliche Lehre Christi zu verteidigen? «Habt Mut!: Jetzt die Welt und die Kirche verändern.» So lautet der Titel des neusten Buches von Bischof Kräutler. Priesterlicher Verteidigermut sieht anders aus.
Es sei mir erlaubt, Bischof Athanasius Schneider weitaus mutiger zu nennen als Bischof Kräutler (Siehe Interviews auf Youtube.com). Im Unterschied zu Bischof Kräutler wagt es Bischof Schneider, bezüglich der Migrantenflutung Europas eine klare Sprache zu sprechen – bei aller Liebe gegenüber Menschen anderer Rassen und anderer Glaubensrichtungen. Bischof Schneider warnt, Zitat, «dass die so genannte Migration künstlich geplant [!] und programmiert wird; man kann sogar von einer Art Invasion [!] sprechen. Einige globale [!] politische Kräfte haben das schon vor Jahren vorbereitet: Sie erzeugen ein Durcheinander und Kriege im Nahen Osten, indem sie diesen Terroristen helfen oder sich ihnen offiziell nicht widersetzen. Dadurch trugen sie – in einer gewissen Weise – zu dieser Krise bei. Die Übertragung einer solchen Masse von Menschen, die überwiegend Muslime sind und zu einer ganz anderen Kultur gehören, in das Herz Europas ist problematisch. So gibt es einen vorprogrammierten Konflikt in Europa und das bürgerliche und politische Leben wird destabilisiert. Dies muss für jeden offensichtlich sein.» Zitat-Ende. (www.gloria.tv; ausserdem auf «Catholic Family News», www.cfnews.org, Interview geführt von Bildungsdirektor Daniel Fülep, 22. April 2016).

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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